Donnerstag, 28. Januar 2010

gngn auf dem hof

bei "geht nicht, gibt´s nicht!" gab ein gedicht
zur inspiration von christian morgenstern

"möwenlied"

Die Möwen sehen alle aus,
als ob sie Emma hießen.
Sie tragen einen weißen Flaus
und sind mit Schrot zu schießen.

Ich schieße keine Möwe tot,
ich laß sie lieber leben -
und füttre sie mit Roggenbrot
und rötlichen Zibeben.

O Mensch, du wirst nie nebenbei
der Möwe Flug erreichen.
Wofern du Emma heißest, sei
zufrieden, ihr zu gleichen.

ich habe natürlich eine möwe rausgekramt,
logisch, ne?







liebe grüße,
eure doreen

Kommentare:

  1. Was für eine witzige Karte, liebe Doreen. Du hast sie in schönen Farben toll gestaltet und der Blick der Möwe, einfach köstlich.

    Liebe Grüsse
    Carola

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  2. Einfach klasse, Doreen. :)

    LG, Tina

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  3. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  4. Dieser Blick... 'gg' und das Gedicht ist auch sehr schön. Als kleine Anregung ein - wie könnte es auch anders sein - Fledermausgedicht von Max Dauthendey:

    Fledermäuse
    Der Sommerabend mit Hell und Dunkel,
    Mit Wolken wie ein geflecktes Fell
    Und seinem unklaren Gemunkel
    Steht wie auf Zehen auf einer Stell.

    Schnell über die Köpfe der Bäume gehen
    Zwei Fledermäuse im irrem Kreise.
    Sie flattern, als ob sie Gedanken mähen,
    Die da vom Tag in den Lüften stehen.

    Sie köpfen das, was ungesehen,
    Was leise blieb und ungeschehen,
    Und girren darum als irrender Dieb
    Und umflirren, was tagsüber dunkel blieb.

    lg
    Sven

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  5. Eine megageniale Karte liebe Doreen.

    Begeisterte Grüße
    von Anke

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  6. Ich bin total begeistert! Renne hier durch dein Blog und bin von den Arbeiten total hin und weg!

    Ich werd dich wohl öfter besuchen kommen und staunen...

    Lieben Gruß
    Yvonne

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vielen lieben dank für euren besuch.
freue mich sehr, über jeden einzelnen kommentar.
liebe grüße, eure doreen